Das Erfolgsgeheimnis der Hannover Rück:

Wie durch antizyklisches Handeln bei Vertragsabschlüssen und durch Ausnutzung des Investmentbudgets ein Mehrertrag erzielt wird.

Versicherungen lassen sich in zwei Sparten einteilen: Erst- und Rückversicherungs-unternehmen. Die Rückversicherer übernehmen einen Teil der Risiken, die die Erstversicherer im direkten Kundenkontakt eingegangen sind. Regulatorische Kapitalanforderungen und neue Risiken mit steigender Ergebnisvolatilität erhöhen die Rückversicherungsnachfrage bei Erstversicherern. Gleichzeitig ist das Rückversicherungsgeschäft eine chancenreiche Nische mit 5% Anteil im Vergleich zum gesamten Versicherungsgeschäft.

Die größten Rückversicherer wie Swiss Re, Münchner Rück und General Re (gehört zu Berkshire Hathaway) wurden zwischen 1852-1880 gegründet, während Hannover Rück erst im Jahre 1966 als reine Zweckgesellschaft entstand. Das bedeutet, dass Hannover Rück, als derzeit drittgrößter Rückversicherer Weltweit, eine Firmengröße (40% niedrigere Prämieneinnahmen im Vergleich zu Swiss Re und Münchner Rück) hat, die noch ein attraktives Wachstumspotential offen lässt, um sich in den kommenden 10 Jahren an die Spitze der Rückversicherungsmärkte zu heben.

Hannover Rück betreibt dabei ausschließlich ein gut diversifiziertes Rückversicherungsgeschäft, bei einer zugleich konservativen Kapitalanlagepolitik. Die Gesellschaft weist eine besonders hohe Kompetenz auf, da sie ihren Fokus ausschließlich auf das Rückversicherungsgeschäft richtet. Des Weiteren gewährt die konservative Anlagestrategie eine hohe Sicherheit (S&P Rating AA-). Diese besonnene Vorgehensweise ist das Ergebnis vergangener Wirtschaftskrisen, um den damit einhergehenden Volatilitätsrisiken optimal Rechnung zu tragen. Durch diese hohe Disziplin zeichnen sich folgende Vorteile gegenüber den Mitbewerbern aus:

  • Die Verwaltungskostenquote liegt im Durchschnitt 2,5-3% niedriger als bei den Mitbewerbern
  • Hohe Preisdisziplin bei antizyklischen Vertragsabschlüssen, d.h. nach Jahren mit hohen Schadensereignissen steigt die Rückversicherungsnachfrage mit potenziell höheren Margen
  • Das Vermeiden von Verträgen mit erhöhten Schadensquoten, trotz Verlockung eines höheren Prämienwachstums

Die Kultur der niedrigen Kosten, die Disziplin bei Vertragsverhandlungen und das Prämienwachstum liegt in der DNA der Hannover Rück und wurde bis 2019 sehr erfolgreich unter Ulrich Wallin weitergeführt. Diese Strategie ermöglicht eine höhere Planungssicherheit bei der Ausnutzung des Investment-Budgets (Floor), das wiederum für zusätzliche Erträge sorgt. Insgesamt konnte Hannover Rück in den letzten 10 Jahren das Prämienvolumen um 90% steigern, eine Eigenkapitalrendite von durchschnittlich 15% erwirtschaften und kumuliert über 31,- EUR an Dividenden ausschütten.

Eine 10-jährige konstante Eigenkapitalrendite >10% erfordert auch eine außergewöhnlich disziplinierte Managementleistung, die unbeirrt von Krisen (Eurokrise, Brexit, Naturkatastrophen, Epidemien) bei gleichbleibend hochwertiger Unternehmenskultur, unter dem neuen CEO Jean-Jacques Henchoz, weitergeführt wird. Ulrich Wallin hingegen, wird weiterhin in dieser Branche bei dem Mutterkonzern Talanx tätig sein (siehe auch Monatsbericht Januar/2020).

Durch die Wettbewerbsvorteile (Burggraben) die Hannover Rück seit Gründung aufgebaut hat, erwarten wir auch in Zukunft eine zweistellige Rendite auf das eingesetzte Kapital, sowie eine kontinuierlich hohe Dividendenausschüttung (ca. 3,5% p.a.). Hannover Rück wirkt auf den ersten Blick, als ein Unternehmen mit einem „langweiligen“ Geschäftsmodell, wodurch die versteckten Werte vielen Investoren bislang verborgen blieben. In unserem Portfolio hat diese Gesellschaft eine hohe Berücksichtigung.  Wir freuen uns von daher auf viele weitere erfolgreiche Jahre.

Link zum Download: Hannover Rück Investmentbericht G&G Januar 2020

 

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