Seit Auflage am 16.09.2019 bis zum 31.12.2021 hat unser Fonds einen Wertzuwachs von 32,1 % erzielt. Mit unserer Strategie verfolgen wir zwei Ziele. Langfristige und nachhaltig attraktive Renditen zu erwirtschaften und das, bei niedrigeren großen Drawdown`s im Vergleich zu den globalen Aktienmärkten.

Erfahren Sie mehr im 4. Quartalsbericht 2021.

DOWNLOAD PDF > 4. Quartalsbericht 2021 – G&G ValueInvesting-DLS Fonds

Sehr geehrte Investoren,
liebe Freunde und Bekannte,

zum Ende des 4. Quartals 2021 erzielten wir für unsere Investoren im G&G ValueInvesting-DLS Fonds, im Vergleich zum DAX und MSCI-World, das nachfolgende Ergebnis:

Performance G&G ValueInvesting-DLS DAX MSCI World
01.01.2021 – 31.12.2021   4,1 % 11,2 % 11,9 %
01.01.2020 – 31.12.2020 32,6 %   2,5 %   5,1 %
Seit Fondsauflage
16.09.2019 – 31.12.2021  32,1 % 28,3 %  47,2 %
Maximum Drawdown: -22,0 % -38,5 % -34,3 %

 

Der Fondspreis reduzierte sich in den letzten 3 Monaten um 1,05 %. Im Gesamtjahr 2021 wurde ein positiver Wertbeitrag von 4,11 % erwirtschaftet. Seit Fondsauflage beträgt das Ergebnis 32,05 %.

Die erste wirtschaftliche Erholung nach den Corona-Maßnahmen ist abgeschlossen und der Umgang mit dem Virus, trotz neuer Mutationen, normalisiert sich. Unternehmen berichten von steigenden Aufträgen. Eine derzeitige positive Entwicklung wird jedoch durch anhaltende Probleme wie Lieferengpässe in diversen Branchen, Rohstoffknappheit, Arbeitskräftemangel und Logistikproblemen infrage gestellt. Zusätzlich führt die hohe Inflation in den Industriestaaten zu weiteren geldpolitischen Herausforderungen.

Auch die weltwirtschaftliche Konjunkturlokomotive China steht vor neuen Aufgaben zur Bewältigung der Null-Covid-Strategie, einer Konsolidierung im Immobiliensektor und einer sich abzeichnenden Nachfrageschwäche bei Konsumenten. Parallel dazu erleben die internationalen Kapitalmärkte vermehrt größere Schwankungen.

Erfahren Sie unsere aktuelle Risikoeinschätzung mit der Auswertung des G&G DrawDown-Indikators und die wesentlichen Herausforderungen im Börsenjahr 2022, die es zu meistern gilt. Auch erläutern wir unseren Absolute Return Ansatz und zeigen auf, wie wir unsere Zielrendite von 8 % p.a. auf einem rollierenden Zeitraum von 5 Jahren erreichen können. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

Die Themen in dieser Ausgabe:

  1. Rückblick 2021
  2. Aktives Risikomanagement – G&G DrawDown-Indikator
  3. Ausblick 2022

 

1. Rückblick 2021

Der Fondspreis entwickelte sich im Jahr 2021 sehr volatil. Bei einer Rendite von 4,11 % war das Ergebnis im Vergleich zu 2020 mit 32,04 % deutlich geringer. Dabei erwirtschafteten unsere Aktienunternehmen eine Rendite in Summe von 11,5 %, welches unser Renditeziel von 10 % p.a. übertraf.

Eine Währungsabsicherung der USD-Aktienbestände (Abschwächung des USD gegenüber EUR), die bis Ende November Bestandteil war, hatte zu einem negativen Beitrag von 6 % auf Fondsebene geführt.

Insgesamt waren wir mit der Fondsentwicklung für 2021 nur bedingt zufrieden. Jedoch ist unser übergeordnetes Anlageziel, einer Rendite von 8 % p.a. rollierend auf der Zeitachse von 5 Jahren in Takt. Die jährliche Rendite seit Auflage am 16.09.2019 bis zum 31.12.2021 liegt bei 12,91 %.

Die Top- und Bottom 5 aus dem Gesamtjahr 2021


2. Aktives Risikomanagement mit dem G&G DrawDown-Indikator

Die Entwicklung der Aktienmärkte wird von inneren (endogenen) und äußeren (exogenen) Ereignissen stark beeinflusst. Wir selbst sind seit 1998 an den Finanzmärkten tätig und erlebten hautnah mehrere Rezessionen, die die Aktienindizes, wie zum Beispiel den DAX, um bis zu 70 % einbrechen ließ.

Um mögliche Bärenmärkte* von Bullenmärkten zu unterscheiden, entwickelten wir aus unserer langjährigen Erfahrung einen einzigartigen Risiko-Indikator, den „G&G DrawDown-Indikator“. Das Ziel ist es, große und mittelfristige Aktienmarktrückgänge frühzeitig zu erkennen, um enorme Verluste im Fondsvermögen zu vermeiden.

(* Bärenmarkte definieren wir als Rückgänge an den Aktienmärkten von mehr als 20 %, über einen mittelfristigen Zeitraum von bis zu 3 Jahren.)

 

G&G DrawDown-Indikator

Der G&G DD-Indikator ist ein Algorithmus, bestehend aus 23 Teil-Indikatoren mit vorlaufender Funktion zu den Aktienmärkten. Aus diesen verschiedenen Parametern berechnen wir einen Wert, der in ein von uns erstelltes Kursdiagramm eingesetzt wird.

Wichtig sind dabei die Signifikanzschwellen + 5 und – 5 Punkte auf der rechten Seite. Bei einem Wert größer 5 erwarten wir ein positives Aktienmarktumfeld. Bei einem Wert kleiner als -5, wird ein negatives Aktienmarktumfeld prognostiziert. Eine Überschreitung/Unterschreitung der Signifikanzschwelle von größer oder kleiner als +/-5 Punkten erhöht unsere Prognosegüte.

Mithilfe des G&G DrawDown-Indikators ist es uns möglich rationale Entscheiden in allen Marktphasen zu treffen, um somit fokussiert und vorausschauend zu investieren.

Der G&G DD-Indikator befindet sich Ende Dezember bei -5 Punkten. Die Indikation impliziert innerhalb des Sektors von +5 Punkten und -5 Punkten, vermehrt Kapitalmarktschwankungen, die aus Bewertungsanpassungen bei Unternehmen entstehen. Zum 31.12.2021 ist der Aktienbestand im Fonds durch Aktienindexderivate weitestgehend abgesichert.

 

3. Ausblick 2022

Das Jahr startet so brisant wie das letzte endete. In unserer wirtschaftlichen Szenario-Betrachtung für das Jahr 2022 fokussieren wir uns auf die Auswirkungen der Inflation und der einhergehenden Änderungen der Zinspolitik der führenden Notenbanken. Anschließend erläutern wir die Konsolidierung des chinesischen Immobilienmarktes und deren möglichen Auswirkungen auf den Rest der Welt.


Inflation und Geldpolitik

Die Corona-Pandemie begann 2020 als exogener Schock für die Weltwirtschaft und Finanzindustrie. Anders als in der globalen Finanzkrise der Jahre 2007/2008 ging die Erschütterung in der Pandemie nicht vom Finanzsystem aus. Gleichwohl drohte der Schock über steigende Kreditrisiken den Finanzsektor zu erfassen, da viele Unternehmen und Sektoren in der Realwirtschaft durch die Lockdown-Maßnahmen ganz unmittelbar in ihrer Liquidität und Solvenz bedroht waren. Weltweit agierten Regierungen und Notenbanken, unter Inkaufnahme höherer Inflationsraten, mit noch nie dagewesenen Geldmengenausweitungen in Höhe von mehreren Billionen USD. Dies führte nicht nur zur Stützung der Weltwirtschaft und dem Finanzsystem, sondern begünstigte Spekulationen in Wachstumsaktien und Immobilien weltweit, mit dem Resultat von großen Preissteigerungen (siehe auch Schiller-KGV).

Gleichzeitig führten die globalen Lockdowns in vielen Wirtschaftssektoren zu Lieferengpässen bei wichtigen Rohstoffen und Vorprodukten. Zusätzliche Einschränkungen der Logistikketten führten zu außerordentlich starken Anstiegen bei den Transportkosten. Das Ifo-Institut sprach letztes Jahr bereits von einer Flaschenhals-Rezession in Deutschland. Dies führt aktuell zu Preiserhöhungen von Investitions- und Konsumprodukten. Diese Faktoren ließen in den USA und anderen westlichen Ländern die Inflationsraten deutlich ansteigen (Siehe Grafik Januar 2022)

Nun stellt die hohe Inflation die führenden Notenbanken vor die Aufgabe, diese in Schach zu halten und zurückzuführen. Abrupte Zinserhöhungen sowie Geldmengenreduzierungen könnten gravierende negative Einflüsse auf die Kapitalmärkte haben und die Weltwirtschaft in eine Rezession führen.

 

China und die Konsolidierung des Immobilienmarktes

Chinas Wirtschaftswachstum fußt zu einem wesentlichen Teil auf dem boomenden Immobiliensektor (Anteil am BIP ca. 30 %), der durch immer mehr Schulden, auch in Form von sogenannten China Wealth-Management-Products (WMPs) finanziert wurde.

WMPs in China sind Vermögensanlagen, die feste Renditen bieten. Diese liegen deutlich über den regulierten Zinssätzen für Einlagen und werden häufig zur Finanzierung von Anlagen in Sektoren verwendet, in denen Bankkredite eingeschränkt sind. Sie werden in der Regel aktiv von Banken verwaltet, wobei andere Unternehmen häufig als „Akquisitionskanäle“ genutzt werden. Leider sind nur wenige der WMPs in den Bilanzen der Banken erfasst. Hieraus resultiert ein weitestgehender unregulierter Markt für Refinanzierungen, in Form eines Schattenbanksystems. Das Volumen der Schattenbanken in China erreichte im Jahr 2020 eine Summe von rund 9.321 Milliarden US-Dollar.

Durch den kontinuierlichen Preisanstieg am Immobilienmarkt wurde in den vergangenen Jahrzehnten ein regelrechter Immobilienhype ausgelöst. So entstanden in vielen Provinzen Geisterstädte, da schätzungsweise 40 bis 60 Millionen Wohnungen nie zu Wohnzwecken genutzt wurden, sondern einzig als Geldanlagespekulation dienten. Das entspricht unseren Rechnungen nach, einem möglichen Ausfallvolumen von bis zu 10 Billionen USD.

Die Staatsregierung ist seit längerer Zeit äußerst besorgt um diese Entwicklung und beabsichtigt seit über einem Jahr, das Wachstumsmodell des Immobiliensektors umzustellen. „Häuser werden gebaut, um bewohnt zu werden und nicht für Spekulation“, sagte Staatschef Xi Jin Ping beim letztjährigen Parteitag.
Stattdessen soll der Export und Binnenkonsum gefördert werden. Diese Umorientierung benötigt allerdings einige Zeit.

Der in den Medien bekannte Immobilienprojektierer Evergrande, lässt seit Wochen fällige Zinszahlungen verstreichen und ist dabei kein Einzelfall. Unternehmen wie Fantasia, Fortune Land, Modern Land und viele andere, stehen seit Monaten finanziell unter großem Druck, da fällige Zinsen an die Gläubiger nicht oder nur eingeschränkt bezahlt werden können. Die Börsenkurse dieser Unternehmen sind um bis zu 90 % gefallen und ein möglicher Konkurs wird zunehmend wahrscheinlicher, falls die Zentralregierung keine Rettungsmaßnahmen einleitet. Diese Situation erinnert uns stark an die japanische Immobilienmarktkrise von 1980, die deutliche Spuren an den Kapitalmärkten hinterließ. Auch die Immobilienkrise der USA begann mit hohen Preisspekulationen und enormen Schuldenausweitungen, die für viele Besitzer von Immobilienanleihen den Totalverlust zur Folge hatten und die Weltwirtschaft in eine Rezession führte.

Die Auswirkungen einer längeren Konsolidierungsphase des Immobilienmarktes in China, sowie mögliche hohe Verluste bei deren Immobilienanlegern, könnten zu einem deutlichen Abschwung der Konsumnachfrage Chinas führen. Das Einzelhandelswachstum lag im Dezember 2021 bei nur noch 1,7%. Würde sich das chinesische Wirtschaftswachstum weiter verlangsamen oder auf dem Niveau bleiben, hätte es auch negative Auswirkungen auf den Export anderer Staaten nach China.

 

Fazit

Trotz der vielfachen Negativnachrichten sind wir für den weiteren Jahresverlauf positiv gestimmt. Mit unserem Absolute-Return-Ansatz beabsichtigen wir das Ziel für eine rollierende Zeitperiode von 5 Jahren, einen absoluten Ertrag von mindestens 8 % p.a. zu erwirtschaften. Unser hauseigener Risiko-Indikator hilft uns einen möglichen Bären- oder Bullenmarkt frühzeitig zu erkennen.

In der Annahme von mittelfristig fallenden Märkten reduzieren wir die Risiken im Fonds. Bei günstigen Aktienmarktbewertungen kaufen wir antizyklisch vermehrt erstklassige Unternehmen hinzu. Als Aktionäre sind wir Miteigentümer der Unternehmen und partizipieren an deren langfristigen unternehmerischen Entwicklungen.

Wir sind Gründungsinvestoren und Anlageberater des Fonds und haben somit ein hohes Eigeninteresse an einer positiven Wertentwicklung, an der wir Sie gerne teilhaben lassen. Bleiben Sie auf dem Laufenden und abonnieren Sie unseren Newsletter.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Sparern, Anleger und institutionellen Investoren, die unserer Arbeit vertrauen und wünschen Ihnen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches 2022.

„Der Wandel ist das Gesetz des Lebens;
wer nur auf die Vergangenheit blickt,
verpasst mit Sicherheit die Zukunft.“

―John F. Kennedy

 

Herzliche Grüße aus Aschaffenburg,

Heinrich Giesbrecht
Adam Golombek

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